04.05.2016 | Austria

S&T AG: Umsatzanstieg und überproportionales Ergebniswachstum im Q1 2016

- Umsatz wächst um 4% auf EUR 96,4 Mio. (Vj.: EUR 92,8 Mio.)
- EBITDA steigt um 8% auf EUR 6,3 Mio. (Vj.: EUR 5,8 Mio.)
- Konzernergebnis erreicht EUR 3,2 Mio. (Vj.: EUR 2,7 Mio.)

Die S&T AG (www.snt.at) konnte im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2016 ihren Wachstumskurs gemäß der Planung fortsetzen. Der Quartalsumsatz stieg um 4% auf EUR 96,4 Mio. (Vj.: EUR 92,8 Mio.). Das EBITDA erhöhte sich von EUR 5,8 Mio. auf EUR 6,3 Mio. und stieg damit um 8%. Dies ist auf Kostensenkungen im restrukturierten Smart-Energy-Bereich zurückzuführen. Das Konzernergebnis erhöhte sich auf EUR 3,2 Mio. (Vj.: EUR 2,7 Mio.), das Ergebnis je Aktie lag wie im ersten Quartal 2015 bei 6 Cent.

In den „Services“-Segmenten konnten im abgelaufenen Quartal - leicht über Plan – Umsätze in Höhe von EUR 70,0 Mio. (Vj. EUR 65,3 Mio.) und ein EBITDA von EUR 2,6 Mio. (Vj.: EUR 2,4 Mio.) erzielt werden. Die Technologie-Segmente entwickelten sich im ersten Quartal 2016 gegenüber der Vorjahresperiode bei gesteigerter Profitabilität stabil. Die Umsatzerlöse erreichten EUR 26,3 Mio. (Vj.: 27,6 Mio.), das EBITDA lag bei EUR 3,7 Mio. (Vj.: EUR 3,5 Mio.). Aufgrund des starken Auftragseingangs im ersten Quartal geht das Management für das Gesamtjahr 2016 von deutlichem Wachstum im Technologiebereich aus.

Die Vermögens- und Liquiditätslage ist weiterhin sehr stabil. Das Eigenkapital war mit EUR 101,8 Mio. gegenüber dem 31.12.2015 (EUR 102,2 Mio.) nahezu unverändert, die Eigenkapitalquote erhöhte sich von 32,0% zum Jahresende 2015 auf 36,0% zum 31.03.2016. Die Barmittel betrugen EUR 39,5 Mio. (31.12.2015: EUR 60,3 Mio.), während sich die Finanzierungsverbindlichkeiten auf EUR 48,9 Mio. (31.12.2015: EUR 51,0 Mio.) beliefen. Erwartungsgemäß war der operative Cashflow im ersten Quartal aufgrund saisonaler Effekte mit EUR -8,8 Mio. schwach, hat sich jedoch gegenüber dem Vorjahr (EUR -17,0 Mio.) deutlich verbessert.

Aufgrund der nachhaltig positiven Ertrags- und Liquiditätssituation werden Vorstand und Aufsichtsrat der im Juni stattfindenden Hauptversammlung eine neuerliche Erhöhung der Dividende auf 8 Cent vorschlagen. Die Ausschüttung stellt für ertragssteuerliche Zwecke eine Einlagenrückzahlung gemäß § 4 Abs. 12 des österreichischen EStG dar.

Der Auftragsbestand lag mit EUR 188,5 Mio. auf hohem Niveau (31.12.2015: EUR 170,0 Mio. nach Abzug von EUR 11 Mio. für Nicht-EU-Projekte der im ersten Quartal dekonsolidierten NES USA). Die Projekt-Pipeline erreichte sogar EUR 864,5 Mio. (nach EUR 701,5 Mio. zu Jahresbeginn). Basierend auf dieser Entwicklung ist von einem starken zweiten Quartal mit deutlich über EUR 100 Mio. Umsatzerlösen auszugehen.

Im Geschäftsjahr 2016 erwartet das Management eine Fortsetzung des eingeschlagenen Expansionskurses und bestätigt die Prognose von über EUR 500 Mio. Umsatz bei überproportional steigenden Profiten. Die bereits in den vergangenen Jahren stark gewachsenen Technologiesegmente in den Bereichen Security und Smart Energy sollen aufgrund der starken Nachfrage nach Security-Technologie für das Internet-of-Things („IoT“) auch 2016 und in den Folgejahren jährlich um über 20% wachsen. Der hohe Auftragsbestand, vor allem auch im Technologiebereich mit höheren Gewinnmargen, und die Rekord-Projekt-Pipeline bekräftigen diese Wachstumsziele!

Über die S&T AG:
Der Technologiekonzern S&T AG (www.snt.at, ISIN AT0000A0E9W5, WKN A0X9EJ, SANT) ist mit rund 2.400 Mitarbeitern und Niederlassungen in 20 Ländern weltweit tätig. Als Systemhaus zählt das im Frankfurter Prime Standard notierte Unternehmen mit einem umfassenden Lösungsportfolio zu den führenden Anbietern von IT-Dienstleistungen und Lösungen in Zentral- und Osteuropa. S&T verfügt als namhafter IT-Hersteller über ein großes Portfolio an Eigentechnologien, etwa in den Bereichen Appliances, Cloud-Security und Smart Energy.