08.08.2012 | Austria

Halbjahresergebnis 2012: Quanmax AG verlässlich auf profitablem Wachstumskurs

[Veröffentlichung einer Ad-hoc-Meldung gemäß § 15 WpHG]

Die Quanmax AG (www.quanmax.ag) knüpfte im zweiten Quartal 2012 an die positive Entwicklung der letzten Quartale an: Mit einem Umsatz von 80,1 Mio. EUR (Vj. 22,6 Mio. EUR) im zweiten Quartal 2012 konnten im ersten Halbjahr 2012 Umsatzerlöse von 158,2 Mio. EUR (Vj. 43,6 Mio. EUR) erzielt werden. Maßgebliche Umsatztreiber waren neben der S&T-Gruppe mit 103,6 Mio. EUR (im Vorjahr noch nicht zum Konzern gehörig) mit 17,6 Mio. EUR (Vj. 11,4 Mio. EUR) vor allem Produkte aus dem Segment „Appliances“. Aufgrund der Veränderung des Produktmixes mit einem höheren Anteil an Lösungen bzw. Eigentechnologie konnte die Bruttomarge neuerlich gesteigert werden: Im zweiten Quartal auf 35,1 Prozent (Vj. 25,6 Prozent) und im Halbjahr auf 35,5 Prozent (Vj. 28,5 Prozent).

Das EBITA des Quanmax-Konzerns betrug im zweiten Quartal 3,7 Mio. EUR bzw. 8,0 Mio. EUR im ersten Halbjahr (Vj. 4,3 Mio. EUR). Das Konzernergebnis belief sich auf 2,7 Mio. EUR im zweiten Quartal bzw. 5,6 Mio. EUR im ersten Halbjahr (Vj. 1,4 Mio. EUR bzw. 2,3 Mio. EUR). Auch die im Oktober 2011 erworbene S&T-Gruppe konnte das dritte Quartal in Folge ein positives Ergebnis erwirtschaften. Die noch laufenden Restrukturierungsmaßnahmen mit Einmalkosten von 2,6 Mio. EUR trugen zur weiter verbesserten operativen Kostenstruktur im ersten Halbjahr bei und sind im Ergebnis enthalten.

Die liquiden Mittel im gesamten Quanmax-Konzern betrugen zum 30.6.2012 24,1 Mio. EUR (31.12.2011: 29,9 Mio. EUR). Der operative Cashflow lag in den ersten sechs Monaten bei -0,6 Mio. EUR (Vj. -1,4 Mio. EUR). Hohe Umsätze im Juni sowie Projekte im Security-Segment waren dabei noch nicht zahlungswirksam abgeschlossen. Die Finanzierungsverbindlichkeiten beliefen sich auf 52,0 Mio. EUR (31.12.2011: 53,5 Mio. EUR. Das Konzerneigenkapital lag bei 58,0 Mio. EUR (31.12.2011: 54,6 Mio. EUR), davon entfielen 52,3 Mio. EUR (31.12.2011: 49,2 Mio. EUR) auf die Anteilsinhaber der Quanmax AG. Die Konzerneigenkapitalquote stieg auf 30,1 Prozent gegenüber 24,0 Prozent zum Jahresende 2011.

Im ersten Halbjahr konnten mehrere Großprojekte im Bereich Government gewonnen werden. Mit diesen beträgt der kurzfristige Auftragsbestand zum 30. Juni 80,5 Mio. EUR, die Projekt-Pipeline liegt bei 187,5 Mio. EUR. Die Zahlen des ersten Halbjahres und der starke Auftragseingang bestätigen die Jahreserwartungen: Das Management bekräftigt daher für das laufende Geschäftsjahr die Ziele von 330 Mio. EUR Umsatz und 10 Mio. EUR Konzernergebnis.


Über die Quanmax AG:

Die im Prime Standard der Frankfurter Börse notierte Quanmax AG (ISIN AT0000A0E9W5/WKN A0X9EJ) ist ein Systemhaus mit eigener Technologie und zählt zu den größten Anbietern von IT-Produkten und IT-Lösungen in Zentral- und Osteuropa. Zuletzt konnte das Unternehmen mit Lösungen für vertikale Märkte, etwa in den Bereichen „Infotainment“ und „Security “, stark wachsen und den Ertrag überproportional steigern.